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Was war, ist und geschehen wird..

Was bisher geschah:
Mein Geburtstag war alles in allem eigentlich ziemlich lustig. Ich war mit Nicki bei Venezia, wo ich dann allerdings voller Entsetzen feststellte, dass ich das Rauchverbot völlig vergessen hatte, und somit blieben wir nicht, wie sonst immer, 3-4 Stunden, sondern nur 1-2. Wir machten uns auf zu dem Nächstbesten Geschäft, wo ich völlig sicher sein konnte, dass mein Ausweis kontrolliert wird, zwecks Zigarettenerwerbs. Ja, nix war, die Kassierin sah mich an und händigte mir ohne Nachfrage die Schachtel West aus. Etwas später haben mein Freund und ich noch zusammen gegessen, bevor meine Schwester Ricarda zu mir kam und mir beim Schmücken half. Was wir festgestellt haben: Meine Katze hat Angst vor Luftballons, Konfetti wird auch schön, wenn man es mit Locher & alten Werbeprospekten herstellt und Girlanden halten auch mit Sicherheitsnadeln an der Wand. Etwas später kam auch meine andere Schwester mit ihrem Freund und wir hatten eine kleine Runde. Als mein Vater ankam, war die Stimmung auf dem Höhepunkt, da er ziemlich viel gute Laune mitbrachte. Als er später wiederkam (hatte noch was zu erledigen), tischte ich auch meine selbstgemachte Tiramisutorte auf, die mit einem zufriedenen Gesicht verspeist wurde. Mein Vater meinte, ich sollte das doch öfters machen, er hätte lange nicht mehr so etwas leckeres gegessen. Nee, diese Torte hat mir am Vorabend den letzten Nerv geraubt . Mein Geburtstag war also ein kleines, nettes Beisammensein, ohne sinnlose (?) Besäufnisse, wie es bei anderen normal ist. Das, mehr oder weniger, Besäufnis wurde dann am Dienstag, einen Tag nach meinem Geburtstag, gestartet. Ich war mit Max in der Stadt und es war wirklich klasse (was nicht nur am Alkohol lag). An der Kasse beim Rewe wurd ich, selbst nach 4maligem Ansehen, nicht nach meinem Ausweis gefragt, trotz einer Flasche Jelzin-Erdbeere. Somit auch da kein Ausweis vorzeigen und nicht angeben, dass ich jetzt volljährig bin. Am Mittwoch, also gestern, lief es nicht wirklich gut. Schon morgens gab es schlechte Nachrichten: Der Hund meines Freundes wurde überfahren und starb. Er ist sofort nach Hause gefahren und ich überlegte, wie ich ihm den Tag vielleicht etwas angenehmer gestalten könnte. Ich hatte mir vorgenommen, ihm irgendetwas gutes zu tun, aber als wir im Bücherladen waren, sah er einen Hundenapf mit Wasser gefüllt und ich sah es in seinen Augen, dass er nicht wirklich abschalten konnte, und es immernoch nicht wirklich kann. Trotz der fast 3 Jahre, die wir nun zusammen sind, kannte ich diese Seite nicht an ihm. Dementsprechend ging mir der Vorfall ebenfalls nahe.

Was heute war:
Oder eher gesagt, was heute sein sollte. Ich war eigentlich mit meinem Bruder verabredet, dass er mich irgendwohin, wegen meines Geburtstages, einlädt. Allerdings hat er sich nicht gemeldet, ist auch nicht an sein Telefon gegangen. Da ich mir dachte, dass er sich bestimmt noch meldet, habe ich nichts weiteres für diesen Tag geplant, und so sitze ich hier abends alleine, mit dem Gedanken, dass ich den Tag hätte besser nutzen können, als sinnlose Warterei. Durch diese sinnlose Warterei kamen mir mal wieder Gedanken in den Kopf, die ich eigentlich nicht wieder haben wollte. Eine Nachricht von heute Morgen versüßte mir den Anfang des Tages, allerdings brachte sie auch ziemliche Verwirrung. Wenn man sich einer Sache ganz sicher ist, und man wird nach ein paar Jahren von seiner Meinung abgebracht, ist das schon schlimm. Wenn man sich aber schlussendlich damit abfindet, und es akzeptiert, es aber plötzlich doch nicht so ist, sprich, es eigentlich so ist, wie man gedacht hat, ist das noch schlimmer und vor allen Dingen verwirrend. Das soll nun nicht heißen, dass ich es als schlecht empfand. Sagen wir, überraschend.

Was noch kommen wird:
Morgen werde ich mit meinem Vater über den möglichen Umzug reden, was sich hoffentlich schnell klären wird, da es wirklich ein Wunsch von mir ist. Außerdem geht es morgen mit Harmony zum Tierarzt. Es wird eine Voruntersuchung gemacht und ein Termin vereinbart, damit sie kastriert werden kann. Die Kastration wird mein Vater bezahlen, sein Geburtstagsgeschenk an "mich", was mir eigentlich gut gefällt, weil dieses ewige Jaulen nachts um halb 3 nicht nur mir auf die Nerven ging. Und ich muss sagen, für so eine kleine, süße Katze ist sie schon sehr laut. Außerdem wird damit das Risiko von Gebärmutterkrebs zu null gesetzt, da ihr diese entnommen wird. Angst vor der Operation habe ich nicht, nur davor, was danach kommt. Die Aufwachphase, wie sie mit ihrer Naht umgeht etc. Die kleine Mau wird das alles gut hinbekommen, das weiß ich, aber wie ich darauf reagiere ist eine andere Sache. (Muttergefühle, was will man machen?) Sonntag werde ich die Katzenaustellung in Hamm besuchen und dort ordentlich Fotos machen, und versuchen, etwas abzuschalten, da mir auch schon die Gedanken an die Schule wieder den Magen rumoren lassen. Eine neue Stufe, ein kompletter Neuanfang, genauso wie letztes Jahr. Und da war ich auch nicht komplett positiv gestimmt. Was solche Sachen angeht, etwas neues zu erleben, macht mich ziemlich unsicher. Aber letztes Jahr habe ich es geschafft, und dieses Jahr werde ich es auch schaffen. Irgendwie. Mal sehen, was mein Bruder zu sagen hat, oder was er für eine Entschuldigung parat hat, denn ich muss schon zugeben, dass ich ziemlich enttäuscht bin, weil man sich normalerweise immer auf ihn verlassen kann.
31.7.08 23:50
 


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