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Das Emo-Problem

Das Problem, was uns alle beschäftigt.
Nicht, dass es Emos gibt, sondern, dass es bestimmte Klischees gibt, die durch Emos erst gemacht werden.
Das Problem ist folgendes... Ich zum Beispiel kann heutzutage nicht mehr normal sein, ohne, dass ich als Emo bezeichnet werde. Zwar nur aus Spaß und Jucks, aber trotzdem ist das schrecklich. Man siehe nur einmal meine Frisur. Ich trage einen Seitenscheitel, das aber schon seit dem ich 14 bin, also 4 Jahre lang. Trotzdem bin ich jetzt im "Emo-Style". Wenn ich schlechte Laune habe, einfach alles kurz und klein hacken will, dann bin ich auch sofort ein Emo. Wenn ich mir Gedanken über mein Leben mache oder generell Gedanken mache, bin ich auch ein Emo. Oder wenn ich mal Fotos von mir mache, bin ich ebenfalls ein Emo, wenn ich nur einmal den falschen Blickwinkel erwische (d.h. von oben nach unten fotografieren).
Wie kann man heute noch normal sein, ohne als Emo zu gelten? Kann man irgendwann auch nochmal Anziehsachen tragen mit Totenköpfen drauf, ohne ein Emo zu sein? Sich Gedanken machen oder einfach nur schlecht drauf sein?
7.8.08 23:05
 


bisher 5 Kommentar(e)     TrackBack-URL


mrs. steph / Website (8.8.08 09:19)
Weisste was? Mir is das schon seit knapp 10 Jahren total egal was andere von mir denken. Entweder sie wagen den Schritt und unterhalten sich mit mir, lernen mich näher kennen und merken, dass ich eigentlich ganz in Ordnung bin oder sie lassen es bleiben und stecken mich eben in irgendwelche Schubladen und ich für meinen Teil steck sie in die große "Fuck You All!" Schublade und lach mir eins über deren Blödheit.

Also nicht aufregen liebe Tabby, einfach so bleiben wie du bist, wer dich kennenlernen möchte lernt dich kennen und mögen und dem ist dann sowieso egal ob du Totenköpfe oder Blümchen auf deinen Klamotten hast


Ricarda / Website (8.8.08 12:24)
Hmmm früher haben sie einem Satan hinterher geschrien, heute Emo. Was solls. Das ist der lauf der Zeit. Mach Fotos, wie du sie für richtig hälst, kauf Klamotten, die dir gefallen und mach dir Gedanken, worüber du willst. Im Endeffekt ists dein Leben und was die anderen sagen kann man zwar zur Kenntnis nehmen, muss aber nicht drauf reagieren.

Wenn du die ganze Zeit versuchen willst den anderen zu Gefallen (wenn auch unbewusst) verlierst du dich irgendwas selbst aus den Augen und stehst dann irgendwann total identitätslos da und fragst dich, wer du eigentlich bist.

Na dann doch lieber ein paar Dummköpfe reden lassen, als das auf sich zu nehmen


Tabea / Website (8.8.08 13:23)
Im Grunde geht es ja nicht darum, dass ich in irgendeiner Weise anderen gefallen will, eher im Gegenteil, ich versuche ja mehr oder minder dieses Schubladendenken aufzuhalten.
Ich will ja nur damit sagen, dass es heutzutag das Problem gibt, dass du, egal was du machst, sofort in eine Schublade gesteckt wirst. Trägt ein Mann eine Latex-Hose ist er schwul, trage ich schwarz, bin ich Satanist, bin ich nachdenklich, bin ich ein Emo usw usw..


mrs. steph / Website (8.8.08 17:19)
Ganz ehrlich, ich glaube kaum, dass du das Schubladendenken aufhalten kannst Das gibts schon seit Generationen vor uns und wird es wohl auch immer geben, wird einem ja unter anderem auch von den Medien vorgelebt. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich vom WGT vor ach Gott ich glaube 4 oder 5 Jahren nach Hause kam, hatte ich Post von meiner Oma. Meine Oma ist eine sehr gläubige Frau, manchmal schon zu gläubig und versucht leider alles und jeden zu bekehren... das Fatale daran ist, dass sie zusätzlich noch die BILD liest und naja sie hatte mir damals einen mehr oder weniger zweideutigen BILD Bericht ausgeschnitten und dazu Bibelverse in den Umschlag gesteckt.

Hatte leider nicht die gewünschte Wirkung, ich hab mich halbtot gelacht als ich das gesehen habe, war für mich wie der Versuch eines "Fern-Exorzismus"

Was ich eigentlich sagen möchte, du kämpfst hier glaube ich gegen Windmühlen, es wird immer Menschen geben die einen in irgendwelche Schubladen stecken leider auch in der eigenen Familie obwohl die einen besser kennen sollten. Vielleicht hat der Mensch auch den Drang alles zu ordnen und zu benennen. Sieh es mit Humor und einem Lächeln


Thorsten / Website (9.8.08 12:36)
Wir sind doch alles Individuen, das zu erkennen und zu leben ist manchmal schwer. Sei doch wie du sein willst, wenn dich jemand in eine Klischee Ecke drängen will gehe einfach mit erhobenen Haupt wieder raus und lass ihn denken was er will. Das ist doch alles total überbewertet und interessiert in 10 Jahren keine Sau mehr.

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